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BeitragVerfasst: Fr, 28.09.2012 - 19:15 
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Hallo.
Ich war heute in der Uniklinik.Meine Skoliose sollte beurteilt werden.Skoliose wurde vor 2 Monaten zum ersten mal entdeckt.
Bin 27 und habe seit anfang August starke Rückenschmerzen.(gehe trotzdem arbeiten,muss den ganzen Tag stehen)
Die haben mir eine Röntgenaufnahme der gesamten WS gemacht.
Habe eine Krümmung imLW-Bereich.
Cobb ca25Grad.
Der Arzt meinte ich solle mehr Schmerzmittel nehmen(jetzt 4mal tägl.800mg Ibu,4mal novalgin,morgens u.abends tramal und Pantoprazol für den magen, ach und noch musaril zum muskelentspannen.)
Finde es schon heftig.
Habe gefragt ob ich noch was machen kann, da hat er nur gesagt etwas KG.Die habe ich dann auch aufgeschrieben bekommen.Hatte vorher auch schon KG vom anderen Arzt bekommen,die hat überhaupt nicht geholfen.Als ich nach einem Korsett oder Reha gefragt habe, meinte er klipp und klar das würde nichts bringen.
Für ein Korsett bin ich zu alt und für die Reha auch außerdem solle ich mich nicht belasten.

Fragen, ob ich irgendwelche Sportarten besser meiden solle konnte er mir nicht beantworten.

Was haltet ihr davon.



lg


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BeitragVerfasst: Fr, 28.09.2012 - 19:43 
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Diagnose: Rechtskonvexe BWS Skoliose 68°
Linkskonvexe LWS Skoliose 30°
Coxa valga et antetorta
Therapie: Korsetttherapie
KG nach Schroth
Reha in Bad Sobernheim
Hallo,

Ganz ehrlich das einzig vernünftige was dabei rausgekommen ist, ist das eine Ganzaufnahme deiner WS gemacht wurde, und die daraus gemessene Gradzahl.
Wenn ich höre nehmen sie einfach mehr Schmerzmittel, kriege ich echt schon ein zu viel.... Wurden andere Probleme ausgeschlossen, die deine Schmerzen auslösen könnten? Sprich genauere Untersuchungen gemacht?
An deiner Stelle würde ich mir die Meinung eines kompetenten Skoliose-Erfahrenen Orthopäden holen, wo kommst du denn her?
Eine Reha könnte dir helfen, auch gezielte KG nach Schroth. Zudem gibt es hier einige Erwachsene die ein Korsett gegen Schmerzen tragen... Du solltest also wirklich den Weg zum Spezialisten suchen! Lies dir doch sonst einige Erfahrungen durch, da wirst du schon einiges erfahren....

Liebe Grüße
Marieschen

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BeitragVerfasst: Fr, 28.09.2012 - 19:51 
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Diagnose: Hyperkyphose
Stand 2010----74°
Stand 2013----74° (ohne mein zutun)
Gut gehalten :)
Therapie: Korsetttherapie abgebrochen,
Reha BaSa 02/03 2014
es war geil und vermiss die Leute echt :) (und die Quälerei^^)
Mann da nimmste aber was ein :D

Ich nehme nur Tilidin (wie Tramal) nütz nur nichts , habs nach paar Monaten abgesetzt.
Was machst du beruflich, hat dir der Doc nicht zur Umschulung geraten?

Würde mich krank schreiben lassen bei den Schmerzen , mit solchen habe ich 15 Jahre durchgearbeitet, mit der Folge dass ich nicht mehr weiss wie ich sie wegbekomme obwohl ich den ganzen Tag daheim bin.


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BeitragVerfasst: Fr, 28.09.2012 - 20:04 
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Ich hatte vor 3 Wochen ein MRT bekommen, um einen Bandscheibenvorfall auszuschließen.
Habe eine breitbasige Bandscheibenvorwölbung im LW.Bereich, doch es drückt nichts ein.
Er meint ich soll mind. eine Woche ganz schmerzfrei sein um den Teufelskreis zu durchbrechen.
:rolleyes:
Arbeite selber in der Apotheke und deshalb bin ich ´sehr skeptisch.Und das lange stehen ist nicht vorteilhaft.Umschulung, nein das wurde mir nicht geraten,ich soll erst die Schmerzen unterdrücken.
Wohne in der nähe von Köln,mir wurde die Uniklinik in Köln empfohlen,weil dort auch ein Skoliose-Spezialist ist.
Doch den habe ich nicht gesehen.
Genauso habe ich gefragt wie das aussieht mit einem Behinderungsgrad, da hat er mir gesagt.
Man könne wohl mit einer Skoliose gut altwerden ohne weitere Probleme.
Ich muss nur den Teufelskreis duchbrechen.Das wäre nur eine Momentaufnahme


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BeitragVerfasst: Fr, 28.09.2012 - 20:14 
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Diagnose: Rechtskonvexe BWS Skoliose 68°
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Therapie: Korsetttherapie
KG nach Schroth
Reha in Bad Sobernheim
Vielleicht würde Dr.Verres in Bad Sobernheim oder Dr. Hoffmann in Leonberg/Stuttgart eine Alternative für dich... Bei denen kannst du dir sicher sein, dass die Spezailisten sind. Und auch richtige Ansprechpartner für eine Korsetttherapie und eine Reha wären.
Die Aussagen des Arztes finde ich einfach nur bescheiden, sie sprechen echt nicht für ihn...
Leider müssen viele hier weite Wege auf sich nehmen um in gute Hände zu gelangen...

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BeitragVerfasst: Sa, 29.09.2012 - 07:00 
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hallo kama,

wir wohnen auch bei Köln, und als wir uns mit dem Thema beschäfitgen mussten (meine Tochter ist betroffen), hatten wir auch zunächst die Uni-Köln im Visier. Aufgrund Recherchen hier im Forum sind wir davon aber ganz flott wieder ab gekommen und zu Dr. Verres nach Bad Sobernheim (205 km von uns aus) gewechselt. Wir sind dort absolut zufrieden und froh, diesen Schritt auf uns genommen zu haben. Da wir dort immer frühe vormittags Termine bekommen, sind wir am frühen Nachmittag immer zurück, also eigentlich den Tag nicht anders gestaltet, als wenn man in der Uniklinik die Wartezeiten mit einplant. Bei deinem Bericht über deine Erlebnisse in der Uniklinik kann ich uns ehrlich gesgt nur beglückwünschen, nicht dort gelandet zu sein.
Aber alles nachkarten hilft nicht, ich an deiner STelle würde mich nach Alternativen umschauen. Da du ja eine Heilmittel-Verordnung für Krankengymnastik hast, kläre ab, welche Praxis nach Katharina-Schroth arbeitet. Das kannst du u.a. in der Rehaklinik in Bad Sobernheim erfragen, die haben ein nach PLZ sortiertes Verzeichnis. Dieses Krankengymnatik-Prinzip ist bei Skoliose geeignet. Die REhafrage würde ich auch nicht so ablegen, denn in der Klinik sind einige in deinem Alter vertreten, und wieso soll das denen alle nichts bringen? Immer noch besser solche Wege zu gehen als den Schmerzmittel-Konsum zu erhöhen. Welch eine Aussage des Arztes !!!!

stöber mal ein wenig hier rum, und du wirst merken, dass deine Ratlosigkeit durchaus fundiert ist.

tschüss


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BeitragVerfasst: Sa, 29.09.2012 - 07:15 
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Diagnose: Double Major Skoliose LWS 51°, BWS 57° in 2007
2013 BWS+LWS 57° mit beginnender Verknöcherung
Gleitwirbel L2/L3
Therapie: Korsett als Jugendliche (erst CBW Korsett, dann Cheneau von Sanomed)
Korsett als Erwachsene (´03 -´07 Rahmouni,
seit 7/11 cctec),
Rehas 96, 02, 06, 09, 12; KG, OP Empfehlung
Hallo kama,

wie viele Schmerzmittel sollst du denn noch nehmen?

Hast du deine Schmerzen im LWS Bereich?
wurdest du auch von der Seite geröntgt ?
Vielleicht ist dein Hauptproblem nicht die Skoliose sondern eine zu stark ausgeprägte Lordose (Hohlkreuz)?

Ich kann dir auch nur raten einen anderen Arzt für eine weiter Meinung zu Rate zu ziehen.
Gerade bei Skoliosen ist es oft sinnvoll bereit zu sein einen weiteren Weg auf sich nehmen.

Dr. Verres wäre in der Tat eine Alternative.
Er kann dir auch sagen ob ein Korsett bei dir nicht vielleicht doch hilfreich wäre. Es werden immer mehr Erwachsene jeden Alters mit einem korrigierenden Korsett versorgt. Was der Doc in der Uni erzählt ist so nicht ganz korrekt.
Auch die Reha könnte dir eine große Hilfe sein.

Deswegen hol dir eine Zweitmeinung ein!
Dr. Verres oder Dr. Steffan (nur privat oder als Selbstzahler) in Sobernheim, Dr. Hofmann in Leonberg. Und in Berlin gibt es noch Dr. Wilke. Aber ich denke das wird etwas zu weit sein ;)
Alle arbeiten mit guten Korsettbauern zusammen. Sollte es zu einem Korsett kommen, kann ich cctec sehr empfehlen (aus eigener Erfahrung). Rahmouni ist auch sehr gut aber für mich zu hart :tot:

Viel Glück und Kraft !
Bluecat


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BeitragVerfasst: Sa, 29.09.2012 - 10:21 
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Hallo kama85,

die Spezialisten findest Du hier im Detail:
viewtopic.php?f=25&t=6472
wobei es bei Dr. Hoffmann in Stuttgart am schnellsten geht!

Schroth Therapeuten aus Links & Adressen:
Hotline für Patienten, die nach SCHROTH ausgebildete Krankengymnasten in ihrer Umgebung suchen: 06751/874-174
Es werden die genauen Postleitzahlenbereiche der gewünschten Gegenden benötigt!


Ansonsten ist Deine Schilderung auch eine besondere Warnung bezüglich Uniklinik Köln, die sich in die schlechte Versorgung der meisten inkompetenten Orthopäden einreiht.
marieschen hat geschrieben:
Die Aussagen des Arztes finde ich einfach nur bescheiden, sie sprechen echt nicht für ihn...

Das ist sehr harmlos ausgedrückt, ich finde, das ist ein leider üblicher Skandal.

kama85 hat geschrieben:
Die haben mir eine Röntgenaufnahme der gesamten WS gemacht.

Auch eine seitliche Aufnahme? Wie bluecat schon angedeutet hat, kann es da ein Hohlkreuz, aber auch noch einen Rundrücken geben. Das muss sicher ausgeschlossen werden.

Gruß
Klaus


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BeitragVerfasst: Sa, 29.09.2012 - 17:50 
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Diagnose: Skoliose: hochthorakal 15°, thorakolumbal 19°;
Hüftdysplasie bds.
Therapie: "normale" KG, Schroth-Reha in Sobi 04.2011 und 12.2013; Triple-Osteotomie rechte Hüfte 12.2011; seit 11.2013 Korsett von CCtec
Hallo Kama,

also ich bin doch sehr geschockt von der Aussage des Arztes der Uniklinik Köln, dass du einfach mehr Schmerzmittel nehmen sollst und man sonst nicht viel machen könne :eek: . Klar sollte man den Teufelskreis der Schmerzen irgendwie versuchen zu durchbrechen, aber langfristig gelingt dies nur, wenn auch die Ursache gefunden werden kann und an ihr gearbeitet wird. Und wieso sollte dir eine Reha nichts bringen? Viele gehen zum ersten Mal als Erwachsene in Reha, weil sie jahrelang gar nicht von dieser Möglichkeit gewusst haben und den meisten tut sie auch in höherem Alter noch gut. Und die Option Korsett ja oder nein, sollte immer individuell entschieden werden und nicht pauschal nach dem Alter :nein: . Somit kann ich dir auch nur raten, dich noch bei einem anderen Arzt vorzustellen, der auf diesem Gebiet kompetenter ist und mehr Erfahrung hat. Unikliniken behandeln nämlich so ziemlich alles, ohne da unbedingt wirklich viel Ahnung von zu haben (gut, es gibt vllt. auch Ausnahmen, aber Köln scheint mir da nicht dazu zu gehören).

Ich habe selbst auch eine eher geringe Skoliose im LWS-Bereich und bin eigentlich bei Dr. Hoffmann in Behandlung. Auch ich habe leider recht häufig relativ starke Rückenschmerzen und da stieß Dr. Hoffmann bei mir auch schonmal an seine Grenzen, weil er da nicht mehr weiterwusste. Er hatte mich kürzlich auch mal ins Olgahospital nach Stuttgart überwiesen. Da bekam ich auch zu hören, dass ein Korsett bei mir nichts mehr bringen würde. Aber immerhin haben sie mir intensive KG und eine vorzeitige erneute Reha in Sobi nahegelegt. Also immerhin ein Schritt weiter als "nur" Schmerzmittel ;) .

Ich drücke dir die Daumen, dass du bald einen Arzt findest, der dir mehr helfen kann, als nur mit Schmerzmitteln ;) . Und mit einmal ein 6er Rezept KG ist es ohnehin nicht getan ;) .

Grüßle,

Saphira

_________________
Wer immer nur vom großen Glücke träumt, der findet nichts, weil er das kleine Glück versäumt.


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BeitragVerfasst: Sa, 29.09.2012 - 18:23 
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Danke an euch alle.
Dachte schon ich übertreibe, denn mein Mann meint ich solle doch auf den Arzt hören und gut ist.
Habe heute die gasamte Dröhnung genommen und mir war so übel trotz der Pantoprazol zum Magenschützen.

Eine Seitliche Aufnahme wurde auch gemacht,genauso eine Aufnahme von den Beinen, um zu schauen ob sie gleich lang sind.
Da war zum Glück alles i.O.

Werde nun stöbern um einen geeigneten Physiotherapeuten zu finden.Denn dort wo ich vorher war hatten sehr wenig Ahnung von Skoliose.
Die haben mich nur massiert und mithilfe eines Balles gestreckt.
Übungen konnte die mir auch nicht wirklich zeigen, außer ganz einfache Rückenstärkungsübungen die ich sowieso schon kannte.

Deren Meinung war auch das die Schmerzen einfach bei Skoliosepatienten Phasenweise kommen und ich solle mir keine großen Gedanken machen.Das legt sich nach einer Zeit,man müsse nur die Muskeln lockern.

Das ist irgendwie für mich nicht verständlich, habe mittlerweile das Gefühl das die alle einen nicht wirklich ernst nehmen.
Denn ich hatte ja auch die Aussage bekommen, wenn die Skoliose Jahrelang keine Probleme gemacht hat und nicht gesehen wurde.Warum sollte sie mir jetzt Probleme bereiten.
:rolleyes:
Mein Mann sagt nur, du weisst jetzt woran es liegt und gut.Das war die zweite Meinung die du eingeholt hast und das sollte ich so akzeptieren,
Männer :rolleyes:
Der kann sich auch nicht wirklich in meine Lage versetzten.
Jedenfalls meinte er zum Glück, wenn ich eine Reha machen will soll ich es tun,mit unserer kleinen Tochter 3J. kommt er super zurecht und das ist nur eine Organisationssache.(Er arbeitet Vollzeit)


Tut mir leid das ich mich bei euch so ausheule, aber ihr versteht mich wenigstens.
LG


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BeitragVerfasst: Sa, 29.09.2012 - 21:35 
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Geschlecht: weiblich
Diagnose: idiopathische Adoleszenzskoliose
lumbal 64°, thorakal 56°
Therapie: Seit 2003 Schroth-KG, 3 Rehas in Bad Salzungen.
kama85 hat geschrieben:
Werde nun stöbern um einen geeigneten Physiotherapeuten zu finden.Denn dort wo ich vorher war hatten sehr wenig Ahnung von Skoliose.
Die haben mich nur massiert und mithilfe eines Balles gestreckt.
Übungen konnte die mir auch nicht wirklich zeigen, außer ganz einfache Rückenstärkungsübungen die ich sowieso schon kannte.

Deren Meinung war auch das die Schmerzen einfach bei Skoliosepatienten Phasenweise kommen und ich solle mir keine großen Gedanken machen.Das legt sich nach einer Zeit,man müsse nur die Muskeln lockern.

Was die momentane Akutphase betrifft, ist das wahrscheinlich gar nicht so verkehrt.
Danach muss man aber dafür sorgen, dass diese Schmerzphasen seltener oder gar nicht mehr kommen.
Auf diese Art und Weise kam ich übrigens auch auf die "Schroth-Schiene": zermürbende Schmerzen mit schlaflosen Nächten, Tramadol, Valoron, Muskelrelaxantien, Fango, KG, manuelle Therapie (und ja, der Ball auch :) ) - irgendwann waren die Schmerzen vorbei.
Da mir das Geschwätz des Orthopäden suspekt war, fing ich an, mich selber zu informieren und fand
dieses Forum.
Eine (Schroth-)Reha in Sobernheim oder Salzungen kann ich Dir nur wärmstens empfehlen. Dein erster Weg wäre aber zu einem Skoliose-Spezialisten, der dann auch den Reha-Antrag entsprechend unterstützt.
Grüsse, Lady S


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BeitragVerfasst: So, 30.09.2012 - 09:38 
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kama85 hat geschrieben:
Eine Seitliche Aufnahme wurde auch gemacht...

Ist da nichts zu gesagt worden?

Zitat:
Werde nun stöbern um einen geeigneten Physiotherapeuten zu finden

Lady S hat geschrieben:
Dein erster Weg wäre aber zu einem Skoliose-Spezialisten, der dann auch den Reha-Antrag entsprechend unterstützt.

Karma,
genau das würde ich Dir dringend empfehlen! Solche Spezialisten kennen sich natürlich auch mit seitlichen Fehlstellungen aus, sofern das relevant sein sollte.
Eine konkrete kompetente Diagnose steht immer am Anfang !!

Gruß
Klaus


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